Science Awards of a Bioscience Society

The awarded scientists (counter clockwise starting top left): Dr. Constantin Mario Zohner, Dr. Eva-Sophie Wallner, Dr. Moisés Expósito Alonso and Dr. Jessica Lee Erickson. Photos: Jaimie Crowther, Jörg Abendroth, Tobias Jung, and Carolin Alfs

Awards for four Exceptional Plant Scientists

How climate change influences growing seasons length in woody plants and survival of flowers, the substances that influence shape changes of plastids, and the proteins that spur phloem differentiation are in the research focus of the four plant scientists who will receive the science prices of the German Society for Plant Sciences (DBG) this year. Dr. Constantin Mario Zohner, Dr. Jessica Lee Erickson, Dr. Moisés Expósito Alonso and Dr. Eva-Sophie Wallner will get their awards during the Botanikertagung, the International Plant Science Conference in Rostock, Germany. From 16th to 18th September 2019, the four will present their research results to the more than 420 conference participants.

Press release: Concept development, text, image research and editing, several Tweets

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Appeal to the German climate government

sorry, in German only

Deutsche Botanische Gesellschaft (DBG) fordert nachhaltige Ressourcen- und Klimapolitik

Entscheidungen über die Ressourcen unserer Erde müssen nachhaltig und wissenschaftsbasiert sein. Zur Eröffnung der Botanikertagung an der Universität Rostock, zu der sich mehr als 420 Pflanzenforschende angemeldet haben, fordert das Präsidium der Deutschen Botanischen Gesellschaft die Beteiligten am Klimakabinett und alle Parteien auf, mutige Entscheidungen zu treffen, um die Ressourcen unseres Planeten und das Klima nachhaltig zu schützen.

Teaser, Bild- und Textredaktion, Social Media-Verbreitung

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Alge des Jahres 2019

Die leuchtend roten Schneefelder, die die Blutschneealgen enthalten, erstrecken sich über weite Flächen, wie hier auf dem Doktorbreen-Gletscher in Spitzbergen im August 2004. Foto: Thomas Leya

Seit 200 Jahren bekannt und noch voller Rätsel: Die blutrote Schneealge

Die Alge Chlamydomonas nivalis, die auf der ganzen Welt Schnee blutrot zu färben vermag, haben Forschende zur Alge des Jahres gewählt. Auch 200 Jahre nach einer Expedition, bei der Kapitän John Ross auf einer Polarfahrt den Roten Schnee zeichnete und den Verursacher im Mikroskop zu erkennen suchte, gibt die Alge weiterhin Rätsel auf. Schneealgenexperte Dr. Thomas Leya vom Potsdamer Fraunhofer IZI-BB erklärt, warum das so ist und wo der winzige Einzeller zu entdecken ist. Leya ist Mitglied der Sektion Phykologie, in der die Algenforscher der Deutschen Botanischen Gesellschaft (DBG) organisiert sind, die Chlamydomonas nivalis zur Alge des Jahres 2019 gewählt haben.

Text, Konzept, Bildredaktion der Pressemitteilung, Tweet

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Schüler-Wettbewerb

Mit Algen die Zukunft gestalten

Alle Schülerinnen und Schüler in Gymnasien, Gesamtschulen und ähnlichen Einrichtungen können Projekte einreichen zum ersten Wettbewerb „Mit Algen die Zukunft gestalten“. Jedes Projekt kann teilnehmen, sofern die Einreichenden 16 Jahre oder älter sind. Den Preistragenden winken nicht nur Auszeichnung und Preisgeld, sondern auch eine Einladung zur nächsten wissenschaftlichen Konferenz der Sektion Phykologie in der Deutschen Botanischen Gesellschaft, in der die ausschreibenden Algenforscher*innen organisiert sind. Vom 8. bis 11. März 2020 in Steinfeld in der Eifel können die Preistragenden ihr Projekt den Forscherinnen und Forschern vorstellen. Einsendeschluss ist der 15. Januar 2020.

Text, Konzept, Bildredaktion, Recherche der Ansprechpartner für die Medienmitteilung

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Alge des Jahres 2018

Die Alge Klebsormidium lebt in Bodenkrusten wie hier in der Eiswüste der norwegischen Insel Spitzbergens, wo kaum noch Leben möglich ist. Foto und ©: Ulf Karsten, Universität Rostock

Klebsormidium: Pendler zwischen scheintot und Wiedererwachen

Die mehrzellige Grünalge Klebsormidium lebt an Land an solchen Orten, wo keine andere Pflanze mehr wachsen kann. Als weltweit verbreiteter Pionier schafft sie neue Lebensräume, was Farmer und Wüstenanrainer nutzen. Forscher interessieren sich für ihre biologischen Tricks, wie sie zwischen leblos und Wiedererwachen hin und her wechselt. Die Professoren Andreas Holzinger (Universität Innsbruck) und Ulf Karsten (Universität Rostock) erforschen in enger Kooperation die Fähigkeiten, die die Alge vor Austrocknung und gefährlichen UV-Strahlen schützt. Beide sind Mitglieder der Sektion Phykologie der Deutschen Botanischen Gesellschaft (DBG), die Klebsormidium zur Alge des Jahres 2018 kürte.

Text, Konzept, Bildredaktion der Pressemitteilung

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Wissenschaftspreise einer Fachgesellschaft

Die Preistragenden in Labor und im Feld (v. links im Kreis): Inês Barbosa, Birgit Oelschlägel auf einer Wiese im Balkan und Severin Irl auf den Kanaren. Fotos: Schwechheimer Lab, Birgit Oelschlägel und Angel Rebolé.

Drei ausgezeichnete Pflanzenwissenschaftler

Wo neue Pflanzenarten entstehen, eine Pfeilwinde, die Räuber reinlegt, und wie ein Enzym das Pflanzenhormon Auxin reguliert, sind im Forschungsfokus von Dr. Severin Irl, Dr. Birgit Oelschlägel und Dr. Inês Barbosa. Die drei erhalten die diesjährigen Wissenschaftspreise der Deutschen Botanischen Gesellschaft (DBG) für herausragende Nachwuchskräfte. Sie nehmen ihre Auszeichnungen am Dienstag, 19. September, während der Botanikertagung in Kiel entgegen und stellen den mehr als 450 angemeldeten Pflanzenwissenschaftlern ihre jüngsten Forschungsergebnisse vor.

Text, Konzept, Bildredaktion der Pressemitteilung

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Alge des Jahres 2017

Die Blaugrüne Felskugel lebt überall auf der Welt in den obersten Schichten von Steinen, wie in diesem aufgebrochenen Gipsstein aus dem niedersächsischen Bad Sachsa. Foto: Burkhard Büdel, TU Kaiserslautern

Uralt und immer wieder Pionier: Blaugrüne Felskugel

Algenforscher haben die Blaugrüne Felskugel Chroococcidiopsis zur Alge des Jahres 2017 gekürt. Der Einzeller lebt in Steinen und Flechten, trotzt Extrembedingungen und erschließt lebensfeindliche Orte − heute wie wahrscheinlich schon vor Milliarden Jahren, als er den Weg für das Leben der Pflanzen und Tiere ebnete. Für die Blaugrüne Felskugel, die zu den Cyanobakterien zählt und wie alle Algen von Sonnenlicht lebt, interessieren sich Ökologen, Biotechnologen, Wüsten- und Weltraumforscher. Prof. Dr. Burkhard Büdel von der TU Kaiserslautern erforscht sie seit mehr als 30 Jahren. Er ist Mitglied der Sektion Phykologie der Deutschen Botanischen Gesellschaft, in der die Algenforscher organisiert sind, die dieses Jahr zum zehnten Mal eine Alge des Jahres vorstellen.

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Alga of the Year

Sea Ice Alga Melosira arctica – winner or loser of climate change?

One of the most important microalgal species from the Arctic Ocean, Melosira arctica, has been nominated “Alga of the Year” by the German Phycology Section. Scientists will use Melosira as a model to understand consequences of climate change. “Currently no one can foresee whether Melosira will benefit or suffer from the melting of sea ice, and nobody knows why it is so productive under such hostile conditions,” says biologist Klaus Valentin from the Alfred Wegener Institute (AWI). He is a Member of the Phycological Section within the Germany Botanical Society, which selected Melosira as Alga of the year 2016.

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Strasburger Wissenschaftspreis

Ausgezeichnet: Fleischfressende Modellpflanze für Evolutionsstudien zur Genomgröße

Weil er Pflanzen der Gattung Genlisea (Reusenfallen) so gründlich untersuchte, dass diese sich zu neuen Modellorganismen für Genomstudien mausern können, erhält Dr. Andreas Fleischmann den diesjährigen Strasburger-Preis der Deutschen Botanischen Gesellschaft (DBG). Diese fleischfressenden Pflanzen eignen sich besonders dafür zu erforschen, wie und warum es einige Organismen schaffen, ihren gesamten Bauplan und ihre gesamte Erbinformation auf sehr wenig „Speicherplatz“ unterzubringen, während andere − oft sogar nahe verwandte Arten − dafür ein Vielfaches mehr benötigen. Diese Frage beschäftigt Evolutionsbiologen schon lange. Fleischmann erhält den mit 2.500 Euro dotierten, von Springer Spektrum gestifteten Strasburger-Preis, am Montag, den 31. August 2015 während der diesjährigen Botanikertagung in Freising aus den Händen des Präsidenten der DBG, Prof. Dr. Karl-Josef Dietz.

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Wilhelm Pfeffer-Wissenschaftspreis

Ausgezeichnet: Endemische Pflanzen in Inseln auf Inseln

Weil er herausfand, wo auf Inseln besonders viele, nur dort lebende, endemische Pflanzen vorkommen und ökologische Theorien weiterentwickelte, erhält der Biogeograph Dr. Manuel Steinbauer von der Universität Bayreuth den diesjährigen, mit 2.500 Euro dotierten Wilhelm Pfeffer-Preis der Deutschen Botanischen Gesellschaft (DBG).

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Pressemitteilung Horst Wiehe-Wissenschaftspreis

Asgezeichnet: DNA-Barcoding zur Gewässergüteanalyse mit Kieselalgen

Weil er das DNA-Barcoding als neue Methode für Gewässergüteanalysen mit Kieselalgen etablierte, erhält Dr. Jonas Zimmermann den diesjährigen Horst Wiehe-Förderpreis der Deutschen Botanischen Gesellschaft (DBG). In seiner Dissertation identifizierte Zimmermann diejenigen Abschnitte auf der Erbsubstanz, die sich als zuverlässige Marker für das DNA-Barcoding eignen, einer mit den Strichcodes auf Waren im Supermarkt vergleichbaren Erkennungsmethode. Dabei entdeckte er auch vier neue Arten von Kieselalgen in Berliner Gewässern, die der Wissenschaft bis dato völlig unbekannt waren. Die neue Methode wird in Zukunft Umweltanalysen erleichtern, die zur Überwachung von Gewässern in der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) vorgeschrieben sind. Da er gleichzeitig bestehende Referenz-Datenbanken verbesserte, profitieren nicht nur Umweltbiologen sondern auch alle Kieselalgenforscher von seiner Arbeit. Zimmermann, der inzwischen am Botanischen Garten und Botanischen Museum in Berlin (BGBM) arbeitet, erhält den mit 2.000 Euro dotierten Nachwuchspreis während der Botanikertagung am Montag, den 31. August 2015, in München aus den Händen von Prof. Dr. Karl-Josef Dietz, dem Präsidenten der DBG.

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Alga of the Year

The Sea Lettuce Ulva only gets into shape with the right bacteria

Ulva, a green seaweed found in oceans all over the world, has been selected ‘Alga of the Year 2015’. This ’sea lettuce’ either forms tubular ribbons or sheet-like (‘lettuce’) blades. Individuals commonly reach a size of approx. 20-30 cm. The specific ‘lettuce’ growth form of the alga only develops in association of bacteria which trigger differentiation and development. As Ulva requires the presence of these bacteria, it has developed special mechanisms to attract them. This requires an exchange of information between algae and bacteria. As the two organisms belong to two very different evolutionary groups, this process has fascinated chemists, biologists and algal researchers who now want to establish one Ulva species - namely Ulva mutabilis - as a future model organism.

Press release: Concept development, copy writing and editing

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Alga of the year

Chlamydomonas reinhardtii - fast swimmer serves as model

Phycologists of the Botanical Society of Germany have selected Chlamydomonas reinhardtii as alga of the year 2014. This unicellular green alga is able to sense its light environment, is a fast swimmer and is highly appreciated by algal and plant researchers as well as medical scientists as a model organism. Chlamydomonas even provides the basis for the establishment of novel scientific areas in neurobiology and medicine, such as optogenetics where genetically modified cells are applied as ‘light switches’. Text translated by Dr. Dagmar Stengl and published on the website of the Phycology Section.

Concept development, copy writing and editing

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Strasburger Preis

Ein Hormon, das Freund und Feind von Pflanzen lockt

Für seine Entdeckung, wie Pflanzen das Hormon Strigolacton herstellen, erhält der Dr. Adrian Alder den Strasburger-Preis der Deutschen Botanischen Gesellschaft (DBG). An der Universität Freiburg hat der 31jährige bisherige Annahmen widerlegt, wie das Hormon entsteht, den korrekten Weg herausgefunden und das Zwischenprodukt Carlacton identifiziert, das ähnliche Wirkungen wie das fertige Hormon entfaltet. Mit Strigolactonen locken Pflanzen symbiontische Pilze zum beiderseitigen Vorteil an. Der pflanzliche Botenstoff wird aber auch von Schmarotzerpflanzen missbraucht. Das einfacher aufgebaute Carlacton eröffnet neue Perspektiven im biologischen Pflanzenschutz, indem es bislang kaum zu bekämpfende Parasiten, die ganze Ernten vernichten, in den Selbstmord treiben kann.

Konzept, Text, Bildredaktion

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Air Purity in Europe

Halftime for Mosses as Measuring Devices

An international research team takes stock on their way to monitoring air quality in Europe

After one and a half year the international research group has prepared the mosses to be cultivated in larger bioreactors. Doing this the researchers around the biologist Prof. Dr. Ralf Reski from the University of Freiburg, Germany, have reached the first milestone in the “Mossclone” research project funded by the EU in which they are developing a new biotechnological tool which uses mosses to monitor air pollutants.

Freiburg University

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Wilhelm Pfeffer-Preis

Hormon Cytokinin steigert die Pflanzen-Resistenz auch wenn es von Bakterien stammt

Dr. Dominik Großkinsky erhält den Wilhelm Pfeffer-Preis der Deutschen Botanischen Gesellschaft für die Entdeckung, dass das Hormon Cytokinin die Abwehrkraft von Pflanzen steigert. Unter dem Einfluss von körpereigenen Cytokininen bildeten die Pflanzen sog. Phytoalexine, steigerten ihre Abwehrkraft also mit körpereigenen Antibiotika und überwanden eine Infektion mit dem Bakterium Pseudomonas syringae. Erstaunlicher Weise wirkte Cytokinin aber auch, wenn es von anderen Bakterien abgegeben wurde und gar nicht von der Pflanze selbst stammte. Das eröffnet neue Wege in der Resistenzforschung und in der biologischen Kontrolle des Erregers Pseudomonas syringae. Dieses Bakterium führt bei Nutzpflanzen wie Äpfeln, Kartoffeln oder Tomaten zu Ernteeinbußen und ist nur schwer zu bekämpfen.

Konzept, Text, Bildredaktion

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Wiehe-Wissenschaftspreis

Warum der Zellulose-Aufbau wie auf Schienen läuft

Dr. Martin Bringmann erhält den Horst Wiehe-Preis der Deutschen Botanischen Gesellschaft (DBG) 2013. Der ehemalige Doktorand am Max-Planck-Institut für molekulare Pflanzenphysiologie in Potsdam identifizierte ein seit den 1960er Jahren postuliertes Bindeglied und klärte den Mechanismus auf, wie Pflanzen Zellulose korrekt in ihren Zellwänden anordnen. Die richtige Anordnung verleiht den Zellen nicht nur eine Hülle mit der Reißfestigkeit von Stahl, sondern ist auch für das Richtungswachstum verantwortlich, wenn sich Pflanzen etwa dem Sonnenlicht entgegenstrecken. Wie Pflanzen Zellulose synthetisieren, interessiert nicht nur Pflanzenwissenschaftler, sondern auch die Papier- und Textilindustrie sowie die Hersteller von Bioethanol....

Text, Konzept, Bildredaktion der Pressemitteilung

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Alga of the Year

Blue bioluminescence caused by blooms of Lingulodinium polyedrum in surface waters near San Diego on the Californian coast in 2011. Photo: With kind permission by Christopher J. Wills, University of California , San Diego

Lingulodinium polyedrum illuminates the sea

The alga fascinates not only scientists but also sailors and beach walkers since it is capable of illuminating the sea at night with a bluish light. The portrait about this microalga was translated by Dr. Dagmar Stengl and published on the website of the Phycology Section.

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Upcoming Meeting of Bioscience Societies

IUBS member Germany discusses strategies to stop loss of biological diversity

45 invited German bioscience societies that are united in the DNK (Deutsches Nationalkomitee Biologie) of the German member in the International Union of Biological Sciences (IUBS) meet to exchange ideas how to overcome the loss of biological diversity.

German press release: Concept development and copy writing

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Algal of the Year

Stoneworts – pioneers and keystone species under threat

Stoneworts attract the researchers attention since some Chara species are able to conquer new aquatic habitats as ‘pioneers’ whilst others exhibit very specific growth requirements, and once having colonized an area, can shape the whole ecosystem. The portrait about Stoneworts belonging to the alga genus Chara was translated by Dr. Dagmar Stengl and published on the website of the Phycology Section.

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Pfeffer Wissenschaftspreis

Ob Pflanzen wachsen oder wehrhaft sind

Für die Charakterisierung einer Genvariante, die entscheidet, ob eine Pflanze in Wachstum oder die Abwehr von Krankheitserregern investiert, erhält Dr. Marco Todesco den mit 2.500 Euro dotierten Wilhelm-Pfeffer-Preis der Deutschen Botanischen Gesellschaft (DBG). In seiner Doktorarbeit am Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie...

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Strasburger-Preis

Fettsäure-Verbrennung ist essentiell für Pflanzen

Der nächtliche Abbau von Fettsäuren ist auch für ausgewachsene Pflanzen überlebensnotwendig. Diese bislang unbekannte Stoffwechsel-Strategie untersuchte Hans-Henning Kunz in seiner Doktorarbeit, der dafür den mit 2.500 Euro dotierten Strasburger-Preis erhalten wird. Der Preis zeichnet alle zwei Jahre eine herausragende Arbeit in den Pflanzenwissenschaften aus und wird von Spektrum Akademischer Verlag gestiftet. ...

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Horst Wiehe-Preis

Eine Signalkaskade, die einen pflanzlichen Minimotor antreibt

Dr. Alexandra Furch von der Justus-Liebig-Universität Gießen erhält den Horst Wiehe-Preis der Deutschen Botanischen Gesellschaft (DBG). Sie hat an lebenden Pflanzen zeigen können, wie die so genannten Forisomen auf zellulärer Ebene funktionieren. Forisomen sind Proteine in Erbsen, Bohnen und anderen Schmetterlingsblütlern (Fabaceae), die innerhalb einer Minute die Leitungsbahnen verschließen, sobald die Pflanze verletzt wird. Die wie ein Minimotor arbeitenden Forisomen werden von Calcium angetrieben. Sie schützen die Pflanze vor dem „Ausbluten“ ...

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Alga of the Year

Fragilariopsis cylindrus loves the extremes

Algal researchers from the Phycology Section have declared the diatom Fragilariopsis cylindrus alga of the year 2011. "We are fascinated by this species because it can survive and even reproduce within the ice of the polar seas, one of the most extreme habitats on earth", argues Professor Dr Peter Kroth from the University of Konstanz. Peter Kroth is Chair of the Phycology Section of the German Society for Plant Sciences (DBG).

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Veranstaltungsbericht

Deutsche Biologen fest in die internationale Dachorganisation integriert

Gleich zweifach wirkte sich die diesjährige Konsolidierung des Deutschen Nationalkomitees Biologie (DNK) nun international aus: Der Vorsitzende der deutschen Organisation wurde in den Vorstand der Internationalen Union der Biowissenschaften (International Union of Biological Sciences, IUBS) gewählt und das übernächste Treffen des internationalen Dachverbandes wird in Deutschland stattfinden. Das sind zwei der Ergebnisse der vergangene Woche zu Ende gegangenen Generalversammlung der IUBS in Kapstadt.

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Treffen biologischer Fachgesellschaften

Das „Außenministerium“ der deutschen Biologen konsolidiert sich

Zum Treffen des Deutschen Nationalkomitees (DNK) lädt die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) erstmals einen großen Kreis biologischer Gesellschaften nach Freiburg im Breisgau ein. Auf der Generalversammlung des DNK am 8. April 2009 bestimmen die Fachgesellschaften die zukünftigen Aktivitäten der Deutschen in den internationalen Biologenorganisationen. „Unser Ziel ist es, uns für alle Biologinnen und Biologen einzusetzen, nach einer langen Phase der Zersplitterung der Gesellschaften“, beschreibt Prof. Dr. Ralf Reski von der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, gewählter Vorsitzender des Deutschen Nationalkomitees, die Bedeutung dieses Treffens, das im Freiburg Institute for Advanced Studies (FRIAS) stattfinden wird.

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Alge des Jahres 2010

Anzeiger für saubere Gewässer: Die Froschlaichalge

Die Algenforscher der Deutschen Botanischen Gesellschaft haben die Froschlaichalge zur Alge des Jahres 2010 gekürt. Sie möchten damit auf diese gefährdete Pflanze unserer heimischen Gewässer aufmerksam machen. Sie sind auf sauberes und kühles Wasser angewiesen, das jedoch oft zugebaut oder durch Abwässer und Pflanzenschutzmittel verunreinigt wird oder bei zu starker Wasserentnahme ganz versiegt. Die Algenspezialistin Dr. Johanna Knappe von der Philipps-Universität Marburg erklärt, was sie an der Roten-Liste-Art fasziniert.

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Alga of the Year 2009

Mass reproduction of coccolithophores in the Barents Sea, caught by a NASA satellite. When the algae die, the calcified platelets are released into the water and scatter sunlight so that the water appears light blue. Platelets of intact algal cells do not scatter light. Therefore, whether coccolithophores dominate an algal bloom or not can only be seen from space once most individuals have already died and released their calcified platelets. Photo: Jacques Descloitres, NASA/GSFC, MODIS Rapid Response

Emiliania huxleyi – an algal dwarf impacts on global climate

A tiny organism is able to grow in such amounts to be spotted by satellites from the sky. It plays a major role in the carbon cycle and influences climate on earth. The portrait about the algal dwarf was translated by Dr. Dagmar Stengl and published on the website of the Phycology Section.

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Wissenschaftspreis

Der Evolution über die Schulter schauen – Kölner Botanikerin für neuen Forschungsansatz geehrt

Für Ihre Ergebnisse über den Photosynthese-Apparat einer Amöbe, die vieles anders macht, erhält Doktor Eva Nowack den mit 2.500,- Euro dotierten Wilhelm Pfeffer-Preis der Deutschen Botanischen Gesellschaft (DBG). Nowack, die in der Arbeitsgruppe von Professor Michael Melkonian an der Universität zu Köln promovierte, untersuchte die einzellige Amöbe Paulinella chromatophora und ihre Eigenschaft, Energie aus Licht zu gewinnen. Ihre Ergebnisse eröffnen nun einen neuen Weg zu erforschen, wie höhere Pflanzen zur Photosynthese kamen ohne sie selbst zu erfinden.

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Wissenschaftspreis

Evolution der Entgiftung

Die Deutsche Botanische Gesellschaft (DBG) verleiht Doktor Marion Eisenhut den mit 2.500 Euro dotierten Strasburger-Preis für ihre Erkenntnisse über die Evolution des photorespiratorischen Stoffwechsels, einem entscheidenden Schritt für die Nutzung der Photosynthese durch Pflanzen. In ihrer Doktorarbeit im Labor von Professor Martin Hagemann von der Universität Rostock erforschte die Physiologin zum einen, wie der so genannte Phosphoglykolat-Zyklus in Blaualgen abläuft. Zum anderen untersuchte sie, ob höhere Pflanzen die zur Entgiftung des Phosphoglykolats nötigen Schritte selbst erfanden oder von den Blaualgen (Cyanobakterien) erbten.

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Wissenschaftspreis

Die Modellpflanze der Genetiker ist kein Urtyp – Preis für Chromosomenforscher

Für das Aufdecken der Entwicklung ganzer Chromosomenbestände in Kreuzblütlern mittels vergleichenden Chromosomen-Paintings erhält Dr. Martin Lysak den Horst Wiehe-Förderpreis der Deutschen Botanischen Gesellschaft (DBG). In der Arbeitsgruppe von Professor Ingo Schubert am Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung in Gatersleben gelang Lysak erstmals das spezifische  Färben ganzer Chromosomen und Karyotypen (Chromosomenbestände) in Pflanzen und damit auch die Rekonstruktion der Evolution innerhalb der Kreuzblütler (Brassicaceae).

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Alga of the Year 2008

Micrasterias furcata has a diameter of only 0.2 millimeters and occurs in boggy areas. It is classified as ‘endangered’ according to the Red Data Book of 2008. Since it was first discovered and described by scientists it has been observed only in three locations in Germany. The species is classified as ‘near threatened’ in Austria. Image: Dr. Monika Engels, desmid algal collection, University of Hamburg

Micrasterias - immortal but in the Red Data Book for endangered species

Algenforscher der Sektion Phykologie der Deutschen Botanischen Gesellschaft wählen die Zieralge Micrasterias zur Alge des Jahres 2008. Micrasterias, aus dem Griechischen abgeleitet etwa „kleines Sternchen“, ist eine stark bedrohte, formen- und artenreiche Algengattung, die auf intakte Gewässer angewiesen ist.

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Alga of the Year 2007

Kelp Laminaria builds an "underwater rainforest"

Members of the Phycology Section of the German Society for Plant Sciences who conduct research on algae nominate the seaweed Laminaria as ‘Alga of the year’: the kelp Laminaria can reach lengths of several metres. It forms, together with other macroalgal species, large underwater forests in the sea (so-called ‘kelp forests’). Kelps contain alginic acid which has several applications as stabilising agents in many food and cosmetic products. In contrast to other plants, kelps grow mainly in winter when sunlight is sparse. Algae take up the greenhouse gas carbon dioxide and are the most important oxygen producers of the world.

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