Short and crispy with links to the articles on the website of the scientific Society, the Newsletter of the German Society for Plant Scieneces (DBG) informs its members about relevant research, politics, research funds and the work accomplished in the Society every other month since 2012.

Newsletter Nr. 46

Deutsche Botanische Gesellschaft: E-Mail-Newsletter

Welche neue Kommunikationsform zwischen Embryo und Endosperm vermittelt, welche Schalter den Energiestoffwechsel im Samen anwerfen und welche neue Methoden und Werkzeuge die Forschende nutzen und zur Verfügung stellen sind Themen der Forschungsrubrik.

Die Deutsche Botanische Gesellschaft bittet um Nominierungen und präsentiert von ihr ausgezeichnetes Master-Arbeiten. Deren Themen reichen von den Wurzeln bis in die Baumkronen und stammen aus Ökologie, Molekularbiologie, Interaktionsbiologie, Biochemie sowie Evolution.

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Januar 2020

Newsletter Nr. 45

Deutsche Botanische Gesellschaft: E-Mail-Newsletter

Warum Grünkohl erst nach dem ersten Frost schmeckt und wie horizontaler Gentransfer von Bakterien in Algen erst den Landgang der Pflanzen möglich machte sind Themen in den Forschungsnachrichten.

Forschende sollen mehr über ihre Wissenschaft informieren, wünschen sich Bürgerinnen und Bürger. Derweil etabliert die Wissenschaftsministerin das Thema Wissenschaftskommunikation als Voraussetzung für zukünftige Förderungen. Und unser zum Jahresende ausscheidender Präsident blickt auf seine Amtszeit zurück.

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Dezember 2019

Newsletter Nr. 44

Deutsche Botanische Gesellschaft: E-Mail-Newsletter

Das älteste ökologische Freilandexperiment im Tropenwald, wie schlecht heimische Arabidopsis-Individuen auf die Klimakrise vorbereitet sind und ein neuer Biosensor zum Messen von Stressreaktionen sind Themen in den Forschungsnachrichten.

Wo Sie Ihre Stimme als Wissenschaftlerin oder Wissenschaftler einbringen können, an welchen Stellen sich die DBG für die Pflanzenforschung und die Wissenschaft eingesetzt hat und welche Entscheidungen bei unserer Mitgliederversammlung getroffen wurden, steht in den beiden darauffolgenden Rubriken. Außerdem berichten wir von der Präsidiumswahl der DBG und über die Wahlergebnisse von zwei unserer sechs Fachsektionen.

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Oktober 2019

Newsletter Nr. 43

Deutsche Botanische Gesellschaft: E-Mail-Newsletter

Zwei neue Förder-Tools zum Netzwerken und Ideen-Austausch hat das Präsidium für unsere Mitglieder entwickelt.

Welche Wurzel-Gene vor Fäulnis schützen und welche deren Wachstum lenken, wie Blattformen entstehen und wie Pflanzen Hilferufe modulieren sind Themen in den Forschungsnachrichten. Weitere Themen aus Wissenschaft und Politik sowie Tagungen und Termine runden den letzten Newsletter vor unserer Botanikertagung ab.

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Juli 2019

Newsletter Nr. 42

Deutsche Botanische Gesellschaft: E-Mail-Newsletter

Wie Kartoffelpflanzen trotz Hitze Knollen liefern können, wessen Mitochondrien auch ohne DNA funktionieren und wo das wachstumsanregende Auxin das Wachstum hemmt steht in unseren Forschungsnachrichten. In der zweiten Rubrik stellen wir das einzige der neuen DFG-Schwerpunktprogramme mit pflanzenwissenschaftlichem Fokus vor, nennen das neu eingerichtete Graduiertenkolleg und berichten, wie Sie sich für die Grundlagenforschung engagieren können.

Alle Mitglieder der DBG sind ganz herzlich zur Botanikertagung und zur dort stattfindenden Mitgliederversammlung im Herbst nach Rostock eingeladen. Und in der DBG-Rubrik erfahren Sie, welche Autor*innen ab 1. Juli 2019 in unserer Zeitschrift Plant Biology ohne Gebühr Open Access publizieren können.

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Mai 2019

Newsletter Nr. 41

Deutsche Botanische Gesellschaft: E-Mail-Newsletter

In welcher Pflanze Chloroplasten miteinander konkurrieren, wo zelleigene Redakteure arbeiten und was eine neue molekulare Taschenlampe beleuchtet sind drei der Themen unserer Forschungsnachrichten. Wo sich Etablierte um 250.000 Euro Projektförderung bewerben oder wo Biodiversitäts-Projekte beantragt werden können, steht in unserer zweiten Forschungsrubrik. 

Die DBG ruft die nahende Deadline zur Nominierung von Nachwuchsforschenden in Erinnerung. Zudem lädt sie ein, sich um die Förderung eines eigenen Workshops zu bewerben. Für die diesjährige Botanikertagung haben inzwischen mehrere Plenarredner*innen zugesagt und eine Leibniz-Preisträgerin wird den öffentlichen Abendvortrag der DBG-eigenen Tagung halten.

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März 2019

Newsletter Nr. 40

Deutsche Botanische Gesellschaft: E-Mail-Newsletter

Die zwei Gesichter des Kambiums, eine Hypothese, die nach sieben Jahrzenten endlich belegt wurde, eine neue Gruppe von Abwehrstoffen und ein Nährstoff, der das Trockenstresshormon Abscisinsäure reguliert, sind Themen der Wissenschaftsnachrichten.

Wen wir mit den Best-Paper-Preisen auszeichneten und welche Preise wir zur Stärkung des wissenschaftlichen Nachwuchses neu ausschreiben, steht in der DBG-Rubrik. Ebenso informieren wir über die Öffnung der Registrierung zu unserer Botanikertagung und bieten dazu Reise-Stipendien an.

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Januar 2019

Newsletter Nr. 39

Deutsche Botanische Gesellschaft: E-Mail-Newsletter

Welche Wirkungen der Klimawandel auf Wälder hat, welche Lösungen Forschende gefunden haben, um Pflanzen dagegen zu wappnen und wie auch ein Einzeller weltweite Kreisläufe beeinflusst, sind Themen der Forschungsnachrichten. Welche Forschende weltweit am meisten zitiert werden, wer an einer europäischen Strategie für Pflanzenforschung tüftelt, und wie die in Schwung gekommenen Initiativen zur Änderung der Gesetzgebung bzgl. Genome Editing weitergehen, beschreiben wir in der zweiten Rubrik. Ganz herzlich möchten Sie die Tagungspräsidentin, Professorin Birgit Piechulla, und die DBG zur kommenden Botanikertagung im Herbst nach Rostock einladen. Schon in diesem frühen Stadium hat Piechulla eine Vielzahl interessanter Sessions zusammengestellt. Die Vielfalt der pflanzenwissenschaftlichen Disziplinen bilden auch sechs neue Berichte von Tagungen ab, die von der DBG gefördert wurden.
Eine anregende Lektüre, eine entspannte Vorweihnachtszeit, frohe Festtage im Kreise Ihrer Lieben und Freunde und einen guten Start in ein friedvolles und erfolgreiches neues Jahr wünschen das DBG-Präsidium und die Redakteurin

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Dezember 2018

Newsletter Nr. 38

Deutsche Botanische Gesellschaft: E-Mail-Newsletter

Eine neue Tomate voller guter Eigenschaften, zwei neue Mess-Methoden und vier frisch geförderte Forschungsverbünde sind Themen in den Forschungsnachrichten. Außerdem: wo es Fördergelder für Ökolog*innen gibt.

Die DBG reagiert auf das Urteil des EuGH zur Regulierung Genom-editierter Pflanzen, hat Nachwuchskräfte ausgezeichnet und bittet um Vorschläge für die nächste Preisverleihung, um die Pflanzenforschung an den Universitäten zu stärken. Die größte Sektion der DBG lädt zu ihrer Jahrestagung.

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Oktober 2018

Newsletter Nr. 37

Deutsche Botanische Gesellschaft: E-Mail-Newsletter

Ein neu entdeckter, sich immer wieder selbst justierender Regulationsweg, könnte in vielen Pflanzen und Organen eine Rolle spielen. Die als vorteilhaft erachteten Symbiosen können auch wieder verschwinden. Und was Bäumen verhilft so alt zu werden, sind Themen in den Forschungsnachrichten.

Politisch engagieren sich viele WissenschatlerInnen und das Präsidium der DBG an mehreren Fronten: NobelpreisträgerInnen setzen sich für Grüne Gentechnik ein, weil das EuGH demnächst darüber entscheiden wird, ob CRISPR-Pflanzen ohne Fremd-DNA als gentechnisch veränderte Organismen einzustufen sind oder nicht. Gleichzeitig kämpfen Molekularbiologen um den international freien Zugang zu DNA-Sequenzen, über den diese Woche verhandelt wird.

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Juli 2018

Newsletter Nr. 36

Deutsche Botanische Gesellschaft: E-Mail-Newsletter

Wie Pflanzen schnappen, Energie zwischenspeichern und welche Fähigkeiten bereits ursprüngliche Pflanzen hatten, sind Themen der Forschungsnews. Hervorheben möchten wir auch den Elan, mit dem sich Forschende dafür einsetzen, dass wissenschaftliche Fakten anerkannt werden.

Die DBG informiert über ihren Einsatz für Forschungsgelder und organisatorische Maßnahmen zur Harmonisierung in der EU. Sie wartet mit zwei Tagungsberichten auf und lädt Sie ein, sich um eine Förderung Ihrer Tagungen zu bewerben.

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Mai 2018

Newsletter Nr. 35

Deutsche Botanische Gesellschaft: E-Mail-Newsletter

Warum seltene Pflanzen selten sind, wie man Pflanzen-Gene anvisiert und was in Tomaten steckt, sind Nachrichten der Forschungsrubrik. In der Forschungswelt und Politikrubrik geht es diesmal um unsere Sektionstagung in den Medien, erfolgreiche Pflanzenforscher, digitale Sequenzen, Quoten und Stimmen zum Koalitionsvertrag.

Die DBG informiert über den Strasburger-Workshop, wartet mit zwei Berichten erfolgreicher Tagungen auf und wünscht sich eine rege Teilnahme am March for Science im April.

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März 2018

Newsletter Nr. 34

Deutsche Botanische Gesellschaft: E-Mail-Newsletter

Welche genetischen Eigenschaften Weizen und Mais stärken, wie Sex-Verzicht und räumliche Verbreitung zusammenhängen und warum die Biosynthese eines Hormons auch nach vielen Jahren noch für eine Überraschung gut ist, sind Themen dieser Ausgabe.

Die DBG empfiehlt ihre neue Schnuppermitgliedschaft und die ausgezeichneten Master-Arbeiten.

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Januar 2018

Newsletter Nr. 33

Deutsche Botanische Gesellschaft: E-Mail-Newsletter

Welches Schlüssel-Enzym der Photosynthese nun für Optimierungen zur Verfügung steht, wie fremde Stoffwechselwege auch in nicht-transformierbare Pflanzen integriert werden können und wie Bakterien Grünalgen ausschalten, sind Themen der Forschungsrubrik. Außerdem sind die weltweiten Zitierungen von Forschenden wieder frisch ausgezählt.
Zum 135jährigen Jubiläum der DBG erzählt der Präsident der DBG im Interview, warum Netzwerken so wichtig ist, welche Herausforderungen er für die Pflanzenwissenschaften sieht und wie sich die DBG dazu stellt.
Die Organisatoren von sechs geförderten Tagungen dieses Herbstes berichten und die DBG informiert über eigene und weitere Fördermöglichkeiten für Nachwuchskräfte.

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Dezember 2017

Newsletter Nr. 32

Deutsche Botanische Gesellschaft: E-Mail-Newsletter

Fett hat schon vor 100derten Millionen Jahren das Überleben gesichert. In Erdbeeren entscheidet ein Gen über die Fruchtmenge, was neue Zuchtansätze erlaubt. Zwei pflanzenwissenschaftliche Anträge haben die erste Hürde in der Exzellenz-Initiative genommen. Und warum Forscher Diskriminierung nicht erkennen. All dies sind Themen dieser Ausgabe.
Die DBG blickt zurück auf eine erfolgreiche Botanikertagung, hat ab Januar Neue im Präsidium sowie zwei neue Ehrenmitglieder. Auch eine Sektion hat über ihre Sprecher entschieden. Drei Sektionen laden zu Tagungen im kommenden Jahr. Und bei einer endet bereits zum 31. des Monats der günstige Early-Bird-Rabatt.

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Oktober 2017

Newsletter Nr. 31

Deutsche Botanische Gesellschaft: E-Mail-Newsletter

CRISPR lässt DNA in lebenden Zellen leuchten, eine Methodenkombination spürt Resistenzgene in Rüben auf und ein Magazin hat nachgezählt, wer wie häufig zitiert wird. Dies und weitere Forschungs-News sind Thema unseres Newsletters.
Das Präsidium freut sich schon jetzt auf ein Wiedersehen mit Ihnen in Kiel, wo am 20. September unsere Mitgliederversammlung stattfinden wird. Bitte kommen Sie und diskutieren mit uns, wie sich die DBG zum Wohle der Pflanzenwissenschaften und unserer Gesellschaft zukunftsfest aufstellen soll.
Stöbern Sie auch durch die Tagungs- und Kongresshinweise, von denen neben Botanikertagung und Strasburger-Workshop drei weitere von der DBG gefördert werden.

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Juli 2017

Newsletter Nr. 30

Deutsche Botanische Gesellschaft: E-Mail-Newsletter

Wie Blütenpflanzen die Reproduktion starten, welche Konflikttheorie nun widerlegt ist und warum Algen nach Musikern benannt wurden sind Thema unserer Forschungsnachrichten. Darin finden Sie auch die frisch geförderten Großprojekte der DFG, die mit ERC-Grants bedachten Köpfe sowie eine Nachlese zum March for Science.

Die DBG macht auf das erweiterte Programm der internationalen Botanikertagung aufmerksam, zu dem sich mehr und mehr renommierte Forschende anmelden. Zwei Tagungsnachlesen betrachten die Zusammenkünfte junger und etablierter, physiologisch und molekularbiologisch arbeitender Pflanzenwissenschaftlerinnen und -wissenschaftler.

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Mai 2017

Newsletter Nr. 29

Deutsche Botanische Gesellschaft: E-Mail-Newsletter

Die Forschungs-News geben Einblick in die Regulation des Blühzeitpunktes im Frühling, die Evolution des Fruchtknotens und was Bestäuber mit Züchtern gemein haben. Außerdem stellen wir eine neue Fachzeitschrift sowie einen Service zur Archivierung von Forschungsdaten vor.

Die DBG informiert, wie sie den Nachwuchs auf der Botanikertagung fördert und macht auf zahlreiche andere Symposien, Tagungen und Trainings aufmerksam. Ferner ermuntert sie ihre Mitglieder an zwei Outreach-Veranstaltungen teilzunehmen und freut sich auf den persönlichen Austausch bei der Botanikertagung mit Seebriese und Schiffsturn im September.

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März 2017

Newsletter Nr. 28

Deutsche Botanische Gesellschaft: E-Mail-Newsletter

In der Forschungsrubrik: Widerlegung einer viele Jahre geltenden Annahme über Venusfliegenfallen, vielfacher und Millionen Jahre alter Gentransfer zwischen höheren Pflanzen, sowie fossile Pflanzenstrukturen, die sich noch bewegen können. Außerdem Tipps für den Zugriff auf Veröffentlichungen, die sonst hinter einer Zugangssperre liegen, und zwei Initiativen, zu denen sich Forschende und Wissenschaftsfreunde weltweit zusammenschließen, um Zeichen zu setzen.
Diesmal bietet die DBG ihren Mitgliedern auf allen Stufen der Karriereleiter exklusive Angebote: Für Nachwuchskräfte, Master-Studierende, DoktorandInnen, PostDocs und etablierte Forschende. Die Botanikertagung im September lockt mit Seebriese, Schiffstörn sowie der Bekanntgabe der Plenarvorträge und Sessions-Chairs.

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Februar 2017

Newsletter Nr. 27

Deutsche Botanische Gesellschaft: E-Mail-Newsletter

Gleich zwei Nachrichten thematisieren, wie Pflanzenforscher mit modernen Methoden die Vergangenheit enträtseln. Lesen Sie außerdem, warum eine Pflanze als Bombendetektor von sich Reden macht, welcher derzeit in den USA forschende Pflanzenwissenschaftler nach Deutschland zurückgewünscht wird und wie abgedunkelte Wurzeln Licht registrieren.

Die Zusammenkunft der DBG-Mitglieder mit Pflanzenforschern aus der ganzen Welt zur Botanikertagung im September 2017 wirft ihre Schatten voraus. Mitglieder erhalten erste Informationen, bevor die Tagungswebsite im Dezember offiziell ihre Pforten öffnet. Außerdem möchte die Gesellschaft herausragende Nachwuchswissenschaftlerinnen und  -wissenschaftler mit Preisen auszeichnen, um deren Karriere zu befeuern. Tagungsberichte, Nachrichten aus den Sektionen inklusive einer Einladung sowie der Terminkalender runden den Newsletter ab.  

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November 2016

Newsletter Nr. 26

Deutsche Botanische Gesellschaft: E-Mail-Newsletter

Die DBG hat sich im Verbund mit anderen Organisationen für einen pragmatischen Umgang mit dem Genome Editing im aktuellen Rechtsrahmen eingesetzt. Sie bittet in diesem Newsletter außerdem um Vorschläge für Aspiranten auf die ausgeschriebenen Auszeichnungen, hat Tagungsnachlesen zusammengestellt und serviert exklusiv für Mitglieder den ersten Appetithappen für die kommende Botanikertagung. In den Forschungsnews: Bäume registrieren Tierspeichel, ein Griffel-Gen schützt vor Eigenbefruchtung und wie Mykorrhiza-Pilze mit Klee anbandeln. 

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September 2016

Newsletter Nr. 25

Deutsche Botanische Gesellschaft: E-Mail-Newsletter

Die Forschungsrubrik enthält gleich mehrere politische Nachrichten, was dem Brexit, dem Leviten lesen der Nobelpreisträger und der Forderung nach mehr Respekt für die Wissenschaft geschuldet ist. Diesmal außerdem: explodierende Schoten, Arabidopsis-Genom-Gruppen und die drei Wiegen der Photosynthese sowie frisch gefördert und Forschungsgeld nach dem Brexit. Noch vor dem nächsten Newsletter endet die Frist zur Anmeldung zum Strasburger-Workshop und zur Tagung der Sektion Biodiversität und Evolutionsbiologie. Zwei weitere Sektionen sehen ebenfalls ihren Treffen entgegen. Der Newsletter schildert ferner, wie die Gesellschaft mit der Auszeichnung der besten Master-Arbeiten gleich zwei ihrer Ziele gemeinsam realisiert.

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Juli 2016

Newsletter Nr. 24

Deutsche Botanische Gesellschaft: E-Mail-Newsletter

Nur noch bis Sonntag können Sie sich für das Satelliten-Symposium über Elektronen- und Protonentransport in der Photosynthese anmelden, das die DBG finanziell unterstützt. Dieses und fünf weitere von der DBG geförderte Tagungen finden Sie in diesem Newsletter. Darunter auch den Strasburger-Workshop, der nicht nur die Qualifikation der anreisenden Nachwuchs-forscher erhöhen wird, sondern auch den Lebenslauf der Organisatoren aufzupeppen vermag. Das Präsidium ist bereits gespannt, wer als nächstes den Strasburger-Workshop beantragen und organisieren wird.

Über Pfingsten möchten wir Sie auch mit frischen Forschungsergebnissen versorgen: Jüngst entdeckten Pflanzenwissenschaftler ein neues Kompartiment in Algen, charakterisierten erstmals ein völlig neuartiges Verhalten von Proteinen und beschrieben in nur einem Jahr mehr als 2000 neue Gefäßpflanzen.

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Mai 2016

Newsletter Nr. 23

Deutsche Botanische Gesellschaft: E-Mail-Newsletter

Der Frühling ist die ideale Zeit, um sich von der Natur inspirieren zu lassen und Hypothesen und Konzepte jenseits von Arabidopsis zu entwickeln. Und so freut sich das Präsidium der DBG, dass der zweite Eduard Strasburger-Workshop im September zum Thema „Phylogenomics - The next generation of evolutionary botany“ in München stattfinden wird. Dieses Workshop-Format der DBG fördert den wissenschaftlichen Diskurs, die Zusammenkunft und das Netzwerkeln junger Forschender. Wenn Sie darüber hinaus die eine oder andere der Tagungen, die in diesem Newsletter zusammengestellt sind, zur wissenschaftlichen Reise anregt, freut dies das Präsidium ebenfalls.

Welche Pflanze einerseits Eintrittskarten für ihre Wurzeln ausgibt und andererseits mit ihrem Immunsystem dagegenhält ist eines der Themen in den Forschungsnachrichten. Außerdem: wie Organellen einst entstanden und was es bringt, Rezeptoren mit einer neuen Methode festzuhalten. Die Sektionen Phykologie hat ein neues Funktionärsteam gewählt und berichtet von den wissenschaftlichen Highlights ihrer jüngsten Tagung.

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März 2016

Newsletter Nr. 22

Deutsche Botanische Gesellschaft: E-Mail-Newsletter

Wie Pflanzen zählen, welches Gen die Entwicklung von Embryonen reguliert und wofür es 5000 Schweizer Franken Unterstützung gibt, sind Themen aus der Nachrichtenredaktion. Außerdem in diesem Newsletter: welchem Pflanzenforscher das Geld gestrichen wurde, welche Studien über gv-Soja manipuliert wurden und was das Auszählen der Zitationen ergab.

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Januar 2016

Newsletter Nr. 21

Deutsche Botanische Gesellschaft: E-Mail-Newsletter

Welche neuen Ansatzpunkte die Grundlagenforschung den Anwendern und Züchtern an die Hand gibt, sind Themen in der Forschungsrubrik. Lesen Sie außerdem, wie Organe miteinander chatten, wie Pflanzen zu Zombies werden und was das Forscherhirn in Erregung versetzt. Die Tagungsnachlesen schildern, worüber sich junge Entwicklungsbiologen austauschten, was Anwender über Next Generation Sequencing erfuhren und was diejenigen Forschenden besprachen, die pflanzliche Reaktionen auf Attacken von Mikroben und Insekten analysieren.

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November 2015

Newsletter Nr. 20

Deutsche Botanische Gesellschaft: E-Mail-Newsletter

Sieben- bis achtmal mehr Bäume als bislang vermutet wachsen auf unserem Planeten. Pflanzen beschert der Klimawandel auch völlig neue Konkurrenzsituationen, ist ein weiteres Thema der Forschungsnachrichten. In der Personalia-Rubrik können wir diesmal mit der Wahl einer Pflanzenwissenschaftlerin in die Spitze der Wissenschaftsakademie aufwarten und mit der fragwürdigen Auszeichnung eines Wissenschaftlers, die für Gesprächsstoff sorgen dürfte. Auch deshalb macht sich die DBG für die Forschung stark.

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September 2015

Newsletter Nr. 19

Deutsche Botanische Gesellschaft: E-Mail-Newsletter

Wie wilder Tabak Tiere manipuliert und täuscht, welche Vegetation die Erderwärmung beeinflusst, und welche Sanktionen ein renommierter Pflanzenforscher wegen geschönter Abbildungen erfährt, sind Themen dieses Newsletters. Der Vorstand der DBG freut sich bereits auf ein persönliches Treffen im August während der Botanikertagung. Dort wird der Präsident auch eine Wiedervereinigung präsentieren.

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Juli 2015

Newsletter Nr. 18

Deutsche Botanische Gesellschaft: E-Mail-Newsletter

Welchen Partner Jasmonsäure zur Abwehr von Feinden braucht, warum Gummi aus Löwenzahn ein Stück wahrscheinlicher wird, und wie es den deutschen Rote-Liste-Arten geht, sind Forschungsnachrichten dieses Newsletters. Außerdem darin: neue pflanzenwissenschaftliche Graduiertenkollegs, räuberische Fachjournale und Gehaltsunterschiede zwischen Professoren. Die DBG gibt die Gewinner des Fotowettbewerbs bekannt und fasst alle Neuerungen zur Botanikertagung zusammen.

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Mai 2015

Newsletter Nr. 17

Deutsche Botanische Gesellschaft: E-Mail-Newsletter

Welche molekulare Präzisionswaffe sich gegen Kartoffelkäfer richtet, mit welchem alten Gärtnertrick der Transport von RNA in der Pflanze nachgewiesen wurde und was der erste pflanzliche Immun-Rezeptor misst sind Themen dieses Newsletters. Lesen Sie außerdem wer verdächtigt wird, Forschungsergebnisse manipuliert zu haben, wer fehlende Perspektiven für die Pflanzenforschung anmahnt und wie man die wachsende Wissenschaftsfeindlichkeit mit Humor betrachten kann.

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März 2015

Newsletter Nr. 16

Deutsche Botanische Gesellschaft: E-Mail-Newsletter

Darin: Welche höhere Pflanze spontan zwischen sexueller und asexueller Fortpflanzung hin- und herwechseln kann, welches neue Werkzeug der Schatzsuche im Proteom-Datenmeer dient und wie Pflanzenpollen ein UNESCO-Weltnaturerbe eine Million Jahre älter machten. Die Gesellschaft stellt die besten pflanzenwissenschaftlichen Master-Arbeiten vor, die u.a. von einer neuen Hochdurchsatztechnik, mysteriösen Plastiden oder einem cyanobakeriellen Bypass handeln.

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Januar 2015

Newsletter Nr. 15

Deutsche Botanische Gesellschaft: E-Mail-Newsletter

Wie DNA einen Ausflug ins All übersteht, wie Land- und Forstwirtschaft den Regenwald schützt, und wie Wurzelknöllchen auch spontan entstehen. Wofür sich 20 europäische Schwergewichte der Pflanzenforschung einsetzen, wer sich gegen die Bestrebungen auflehnt, auch die Promotionsphase zu „Verbolognisieren“, und ob deutsche, US-amerikanische oder britische Forschende eher dazu neigen, ihre Ergebnisse zu teilen.

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Dezember 2014

Newsletter Nr. 14

Deutsche Botanische Gesellschaft: E-Mail-Newsletter

Die Evolution ist keine Einbahnstraße, die Entwicklungsphasen von Bäumen beschleunigen sich rasant und Plantibodies sind derzeit im Einsatz gegen Ebola. Nicht nur für diese Disziplinen braucht die Welt mehr Pflanzenforscher.

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Oktober 2014

Newsletter Nr. 13

Deutsche Botanische Gesellschaft: E-Mail-Newsletter

Lesen Sie wie Pflanzen und Pilze zusammenwirken, warum Stoffwechsel-Analysen nicht von einer Pflanze auf eine andere übertragbar sind auch wenn sie mit demselben Pilz interagieren, oder wie beim Zusammenspiel Phosphat vom Pilz zur Pflanze gepumpt wird. Der Newsletter beschreibt außerdem, warum Forschende das Peer Review-System bei Förderanträgen bemängeln, seit wieviel Millionen Jahren Blüten bereits von Vögeln bestäubt werden und wie eine zweihäusige Pflanze die Arbeit der Bienen orchestriert.

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Juni 2014

Newsletter Nr. 12

Deutsche Botanische Gesellschaft: E-Mail-Newsletter

Welche Pflanze tausend Jahren Permafrost trotzte, warum Blüten ihren Duft dosieren und dass der Klimawandel wohl viel schneller Schaden anrichten könnte, als befürchtet, sind Nachrichten dieses Newsletters. Lesen Sie außerdem wer eine Millionen Förderung für die Thylakoid-Forschung erhält, welche Pflanzenforscher mit dem ersten Ars-Legendi-Preis für gute Lehre ausgezeichnet wurden oder dass Naturwissenschaftlern ein Attentäter-Image anzuhaften scheint. Die DBG stellt ihren Preis für Master-Arbeiten vor und drei der fünf Sektionen berichten von ihren Tagungen.

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April 2014

Newsletter Nr. 11

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Gleich drei Nachrichten bezeugen den Gestaltungsanspruch von Pflanzenwissenschaftlern: Auf die Hinterbeine stellt sich derzeit eine Gruppe britischer Pflanzenforscher und fordert mehr Geld. Etwa zeitgleich bezog die DBG Stellung zu dem Ansinnen eines Bundeslandes, den Biologieunterricht in einem Mischmasch-Fach aufgehen zu lassen. Und ein deutscher Pflanzenforscher zog sich aus Protest als Editor eines internationalen Journals zurück. Außerdem: was eine fleischfressende Pflanze kredenzt, um ihre Beute anzulocken, wer als treibende Kraft hinter der Artenvielfalt im Regenwald steckt und wo es derzeit Geld für Grundlagenforschung gibt.

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Februar 2014

Newsletter Nr. 10

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In Kürze nehmen ein verlängerter und drei neue Verbünde in der Pflanzenforschung ihre Arbeit auf. Lesen Sie außerdem ob Professoren und PostDocs diesseits oder jenseits des Atlantiks mehr verdienen und an welcher Stelle Pflanzen geizen, um auch nährstoffarme Orte zu erobern. Der Präsident schildert im Neujahrsbrief was das Leben der Forschenden erhellt, welche teils kuriosen Hürden es dabei zu nehmen gilt und wofür sich die Gesellschaft stark machen wird.

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Dezember 2013

Newsletter Nr. 9

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Lesen Sie, welcher Verlag einen Ableger seines renommierten Titels exklusiv für Pflanzenwissenschaften plant, wie Einzeller ohne Signale und Sensoren Bewegungen synchronisieren oder welches Fazit ein Review über 1800 Publikationen zu gentechnisch veränderten Nutzpflanzen zieht. Die Gesellschaft berichtet über die Themen und Trends der gerade zu Ende gegangenen Tagung und die Entscheidungen der Mitgliederversammlung.

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Oktober 2013

Newsletter Nr. 8

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Europa hängt USA ab: Pflanzenwissenschaftliche Artikel europäischer Forschender sind in den Jahren 2006-2011 häufiger zitiert worden als Artikel, die in den USA entstanden. Innerhalb Europas führt Deutschland das Zitationsranking nicht nur vor Großbritannien an, sondern stellt auch den meist zitierten Autor. Der Newsletter berichtet außerdem davon wie Pflanzen nicht nur ihren nächtlichen Stärkebedarf im Voraus berechnen sondern auch das Öffnen und Schließen ihrer Spaltöffnungen vorab regulieren.

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Juli 2013

Newsletter Nr. 7

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Diesmal im Newsletter: warum eine Wasserpflanze genetische Theorien ins Wanken bringt, wozu Algen an Häusern gleich mehrfach nützen, mit welchem Trick Betrüger Forschenden Geld abluchsen. Lesen Sie außerdem über die kommende Tagung und wer in den Genuss der Reisekostenunterstützung kommt.

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Mai 2013

Newsletter Nr. 6

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Themen diesmal: Warum Pflanzen Koffein erfanden, womit eine Rotalge die Bewunderung von Biotechnologen auf sich zieht und mit welchem Werkzeug nun auch Mutationen in solchen Organismen aufzuspüren sind, die nicht zu den Laborlieblingen zählen.

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März 2013

Newsletter Nr. 5

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DBG-Präsident, Professor Karl-Josef Dietz, nennt in seinem Neujahrsbrief mehrere Erfolge der Pflanzenwissenschaften. Nur zu gerne würde er dazu auch ein Ruhekissen anbieten. Aber er denkt bereits an das Morgen und den wissenschaftlichen Nachwuchs und freut sich darauf, Sie im Herbst bei der Botanikertagung in Tübingen zu begrüßen. Für junge Forscherinnen und Forscher sind auch der neue DBG-Eduard Strasburger-Workshop sowie die beiden ausgeschriebenen Förderpreise der Gesellschaft. Kürzlich haben Photosyntheseforscher einen lang gesuchten Regulator biochemisch entschlüsselt, Biodiversitätsforscher die Auswirkungen des Klimawandels in einer Meta-Studie analysiert und das erste Pflanzen-Exzellenz-Cluster hat mehrere Stellen ausgeschrieben.

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Januar 2013

Newsletter Nr. 4

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Der Aufreger der vergangenen Wochen lautete: „Höheres Krebsrisiko durch Genmais!“ Schlagzeilen wie diese verbreiteten sogar seriöse Medien. Technologie-Gegner frohlockten und feierten das endgültige Aus der Grünen Gentechnik. Aber es war falscher Alarm um einen wissenschaftlich wertlosen Rattenversuch, von seinen Urhebern medial in Szene gesetzt. Bei ihrer Kritik an der Studie erhielten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Unterstützung von unerwarteten Seiten. Die Forschung hat inzwischen herausgefunden wie ein Sonnentau katapultiert und klebt, wo Arabidopsis den Turbo einschaltet und welche Symbiose den Ozean düngt. Der Vorstand der DBG bittet Sie darum, sich für künftige Forschungsgelder einzusetzen, informiert über den Zwischenstand des zukünftigen Plant-Biology-Vertriebs sowie über die Vorbereitungen zur kommenden Botanikertagung.

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November 2012

Newsletter Nr. 3

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Welche Bioenergie taugt für die Zukunft, und sollen Pflanzen lieber Tanks oder Teller füllen? Die Diskussion um eine nachhaltige Erzeugung von Bioenergie hat sich mit der Dürre in den USA erneut verschärft. Einige fordern schon E20-Sprit; andere bewerten die bisherigen Bioenergieformen als nicht nachhaltig genug. Forschende untersuchen Alternativen wie Algen oder Ernte-Abfälle. Wie Blüten ihre Pollen wie in einem Revolver „nachladen“, warum kein Regenwald dem anderen gleicht, und wie den Pflanzen keine Golgi-Vesikel abhanden kommen, fanden Forschende heraus. Die DBG präsentiert weitere Ergebnisse ihrer Umfrage unter DBG-Mitgliedern.

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September 2012

Newsletter Nr. 2

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Nachdem sich die deutsche Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner (CSU) erneut für die Nulltoleranz einsetzte, dominierte das Thema grüne Gentechnik die Medien. Vielfach baten Leser die aufgeregte Menge im Netz, dass sich doch bitte auch Fachleute äußern mögen, die das Thema verstünden. Kurz zuvor hatten sich Wissenschaftler in England lebhaft an der Debatte um eine drohende Feldzerstörung beteiligt. Die Forschung berichtete inzwischen, wie sich etwa Zikaden als Spürhunde für Pflanzenwissenschaftler nutzen lassen, dass Kryptogamen zwar klein, ihre Wirkungen aber OHO sind, dass Pflanzenvielfalt den Ertrag steigert, oder dass die Strategie weiblicher Samenzellen wenig romantisch ist. Die neue Arabidopsis-Arbeitsgruppe in der DBG stellt sich vor.

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Juli 2012

Newsletter Nr. 1

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Die Biodiversitätsforschung in Deutschland dominierte kürzlich die Medien. Lesen Sie außerdem, wie Chloroplasten-Gene in den Kern gelangen, was Algen im All leisten sollen - sobald ihnen die Schwerelosigkeit nichts mehr ausmacht - und an welchem Tag sich die Pflanzenforschung in die Köpfe der Menschen einpflanzen soll. Mit diesen Zeilen möchte der Vorstand Ihnen zum ersten Mal unseren Newsletter präsentieren, mit dem wir Sie alle zwei Monate über Neuigkeiten aus Pflanzenforschung, Forschungspolitik und den aktuellen Aktivitäten unserer Gesellschaft informieren möchten. Meldungen rings um Ihren Arbeitsplatz als Wissenschaftlerin und Wissenschaftler runden diesen Service der Deutschen Botanischen Gesellschaft (DBG) ab.

Im Newsletter berichten wir über die ersten Ergebnisse der Umfrage unter unseren DBG-Mitgliedern.

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Mai 2012